KI-gestützte 100%-Kontrolle direkt an Ihrer Linie. Lernt aus wenigen Gutteilen, erkennt noch unbekannte Fehler und gibt sofort eine Warnung oder Steuersignal aus – ohne Cloud, ohne aufwändiges Sammeln und Labeln von Fehlerbildern.
Mit eigenen Gutteilen und fehlerhaften Teilen prüfen Sie vor einer Investition, ob die Abweichungen sichtbar werden.
Stichproben übersehen Fehler, manuelle Kontrolle ermüdet, klassische Bildverarbeitung braucht für jeden Fehlertyp ein eigenes Regelwerk.
Klassische Systeme brauchen hunderte Beispiele jedes Fehlers. Dieses System lernt den Normalzustand aus wenigen Gutteilen – und macht Abweichungen davon sichtbar, auch völlig neue Fehlerbilder.
Im produktiven Betrieb läuft die komplette Auswertung lokal auf Industrie-Hardware direkt an der Linie: keine Cloud, keine externen Server – geeignet für regulierte und vertrauliche Fertigungsumgebungen. Der vorgelagerte Detektierbarkeits-Test läuft auf einem Server in der EU, siehe unten.
Der Einstieg ist eine einzelne Prüfposition, keine Anlage: DAVINNCI auf passender Industrie-Hardware, eingerichtet an der Stelle, an der die Prüfung am meisten bringt. Wächst der Bedarf, kommt je weitere Prüfposition eine DAVINNCI-Lizenz dazu.
Die End-of-Line-Prüfung ist die letzte Instanz, bevor Ihr Produkt das Haus verlässt. Jedes Prüfobjekt wird ein letztes Mal gesehen, bevor es in die Endverpackung oder zum nächsten Schritt geht – nicht als Stichprobe, sondern vollständig.
Ein Prüfsystem, das den Sollzustand Ihres Produkts kennt und Abweichungen im Takt Ihrer Produktion lokalisiert: Oberflächenfehler, Deformationen, Verunreinigungen, fehlende Merkmale. Ausgelegt auch auf glänzende und transparente Oberflächen, wechselnde Artikel und hohe Taktraten.
Anlernen, Prüfen, Bewerten und Protokollieren in einer Anwendung – bedient über eine Anzeige an der Prüfposition, in deutscher Sprache. Dieselbe Software läuft an jeder weiteren Prüfposition.
Taktfähige Auswertung, Markierung der Abweichung und ein Signal an die Steuerung – ausgelegt für eine Prüfposition als Einstieg.
Die farbig markierten Regionen zeigen eine erhöhte Differenz zum trainierten Gutteil. Überschreitet der Anomalie-Score den eingestellten Grenzwert, wird das Bild als NOK gelabelt.
Geprüft wird dort, wo das Prüfobjekt im Produktionstakt kurz stillsteht – an einer zugänglichen Stelle der Linie mit freier Sicht auf das Prüfobjekt. Ebenso geeignet: Handpositionierung mit manueller Auslösung der Prüfung.
Wenige Aufnahmen von Prüfobjekten, wie sie sein sollen – direkt an der Prüfposition, aufgenommen mit der von mir spezifizierten Industriekamera.
DAVINNCI baut daraus ein Modell des Sollzustands auf. Kein Fehlerkatalog, kein wochenlanges Labeln von Bildern.
Jedes Prüfobjekt wird im Produktionstakt geprüft. Abweichungen werden lokalisiert, markiert, dokumentiert und gespeichert.
Dieselbe Zelle, zwei Beschickungsarten: von Hand bestückt oder als Addon über einem bestehenden Förderband. Kameras, Beleuchtung und Auswertung bleiben identisch – es ändert sich nur, wie das Prüfobjekt in die Prüfposition kommt.
Beschickungsart wählenDAVINNCI auf der dafür passenden Industrie-Hardware – beschafft durch mich oder durch Sie. Initial richte ich das System an Ihrer Prüfposition ein: Inbetriebnahme, Anlernen auf Ihre Prüfobjekte und Schulung Ihrer Bediener. Für weitere Prüfpositionen genügt eine zusätzliche DAVINNCI-Lizenz. Verantwortlich bin ich für die Software und ihre Prüfleistung – Beschaffung und Einbau der Hardware bleiben in Ihrer Hand.
Ob sich Ihre Prüfobjekte automatisiert prüfen lassen, muss keine Glaubensfrage sein – ein Satz eigener Bilder genügt für eine belastbare Antwort: 4 bis 64 Aufnahmen einwandfreier Prüfobjekte und rund zwanzig Testbilder.
4 bis 64 Aufnahmen einwandfreier Prüfobjekte. Mehr braucht es nicht: Gelernt wird ausschliesslich, wie ein gutes Prüfobjekt aussieht.
Je rund zehn einwandfreie und zehn fehlerhafte Prüfobjekte – gern mit unterschiedlichen Fehlerbildern, so wie der Ausschuss bei Ihnen wirklich anfällt. Gleiche Perspektive, gleiche Beleuchtung wie später in der Prüfung.
Nach wenigen Minuten: Trennschärfe in Klartext, Markierungen auf Ihren eigenen Bildern und der Zeitbedarf je Prüfobjekt.
Seit über 20 Jahren arbeite ich im Spritzguss und in der Kunststoffverarbeitung. Ich kenne die Prüfobjekte, die Prozesse und die Grenzen manueller Qualitätskontrolle aus dem täglichen Betrieb: subjektiv, ermüdend, und oft zu spät. Aus dieser Erfahrung heraus entwickle ich Prüfsysteme, die das ändern – trainiert, installiert und betrieben aus einer Hand, direkt an der Produktionslinie.
Anomaliedetektion ist ein mächtiges Werkzeug – aber kein Selbstläufer. Wer die Stärken nutzen will, sollte die Rahmenbedingungen kennen. Die gute Nachricht: Für jede davon gibt es eine praktikable Antwort.
Verändern sich Produkt oder Aufnahmebedingungen schleichend (Beleuchtung, Kameraposition, Materialcharge), kann die Erkennungsleistung nachlassen. DAVINNCI erkennt solchen Drift selbstständig und macht ihn sichtbar, bevor er zum Problem wird. Ein Nachtraining mit neuen Gutbildern dauert wenige Minuten – und in der Einführungsphase hilft ein Human-in-the-Loop-Workflow, bei dem der Bediener nur die relevanten Grenzfälle bewertet.
Die Trennlinie zwischen «erkannt» und «Fehlalarm» wird pro Produkt eingestellt – direkt im Livebild per Schieberegler, mit sofortiger visueller Rückmeldung. Je deutlicher sich Gut- und Schlechtteile unterscheiden, desto robuster wird die Trennschärfe.
Das System ist so gut wie die Aufnahme. Deshalb sind Kamera, Beleuchtung und Aufnahmegeometrie Teil der Auslegung – ich spezifiziere sie passend zur Prüfaufgabe, statt sie dem Zufall zu überlassen. Zusätzlich überwacht das System die Aufnahmebedingungen laufend und warnt, bevor eine schleichende Veränderung die Erkennung beeinträchtigt.
Ihre Nachricht landet direkt bei mir – kein Ticketsystem, kein Callcenter. Sie erhalten sofort eine Bestätigung per E-Mail, meine persönliche Antwort folgt innert 24 Stunden.